Features
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| Connections View |
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Im Connections View werden alle eingerichteten Connections dargestellt. Hier erfolgt das
Anmelden an die Datenbank und das Einrichten der Connections.
Außerdem zeigt der
Connections View alle mit den Connections verbundenen Editoren an (SQL Worksheet,
Stored Procedure Editor, Detail Browser,
SQL Script Editor).
Über das Kontextmenü der Connection kann ein Filter für die anzuzeigenden Schemas definiert werden. Die Einstellungen
werden gespeichert und bei späteren Verbindungen wieder benutzt.
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Mit dem New Connection Dialog können Verbindungen zu allen Oracle Datenbanken ab Version 8.1.6 hergestellt
werden. Über die Option Use custom JDBC connect string kann ein eigener JDBC Connection String
angegeben werden, mit dem dann auch Connections für ein Oracle Real Application Cluster (RAC) eingerichtet
werden können.
Ebenso werden Proxy User unterstützt. Der Benutzername muss dazu in der Form "proxy_user[proxied_user]" wie bei
SQL-Plus angegeben werden.
Für alle Verbindungen können die Passwörter verschlüsselt gespeichert und über die Option Auto logon after startup
kann die Verbindung zur Datenbank sofort beim Start von Eclipse aufgebaut werden.
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| Database Explorer |
Mit dem Database Explorer kann komfortabel durch die in der Datenbank definierten Objekte
navigiert werden. Die angezeigten Datenbankobjekte gehören immer zur momentan aktiven Connection.
Diese wird entweder über den Connections View ausgewählt oder bei
Aktivierung eines SQL-Editors oder Detail Browsers
automatisch gesetzt.
Der Database Explorer stellt auch die Standardfunktionen für das jeweilige Datenbankobjekt zur
Verfügung (z.B. löschen, umbenennen, bearbeiten). Bei Auswahl eines Datenbankobjekts werden dessen
Eigenschaften im Detail Browser der Connection angezeigt. Ist der
Detail Browser nicht geöffnet oder unsichtbar, so kann er durch Doppelklick
auf das ausgewählte Datenbankobjekt geöffnet werden.
Tables |
- rename
- analyze
- truncate
- drop
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Views |
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Stored Procedures |
- Procedures, Functions, Packages, Java Sources and Object Types
- compile
- edit
- drop
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Sequences |
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Synonyms |
- Public und Private Synonyme
- drop
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Clusters |
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Database Links |
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Triggers |
- rename
- compile
- edit
- enable, disable
- drop
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Die Objektlisten lassen sich nach Schema und Objektnamen filtern. Standardmäßig werden die Objekte des
Benutzerschemas angezeigt. Beim filtern nach Objektnamen lassen sich Wildcards verwenden.
Für alle Datenbankobjekte lassen sich Bookmarks definieren, die in einer eigenen Sektion angezeigt werden
und die damit den schnellen Zugriff auf häufig benutzte Datenbankobjekte ermöglichen.
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| Detail Browser |
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Der Detail Browser zeigt übersichtlich alle Eigenschaften eines Datenbankobjekts an und
erlaubt deren Änderung. Die zur Verfügung gestellten Funktionen richten sich nach dem
jeweiligen Datenbankobjekt:
Tables
- Columns (hinzufügen, löschen)
- Comments (ändern)
- Data Sheet (anzeigen, ändern, löschen, hinzufügen, filtern und sortieren, commit und rollback)
- Indexes (hinzufügen, löschen, umbenennen, analyze)
- Constraints (hinzufügen, löschen, aktivieren, deaktivieren)
- Trigger (löschen, aktivieren, deaktivieren, anlegen, umbenennen, compile, bearbeiten über
Stored Procedure Editor)
- Grants (hinzufügen, löschen)
- Used By
- Synonyms (hinzufügen, löschen)
- SQL-Script
Views
- Columns
- Comments (ändern)
- Source (bearbeiten über Stored Procedure Editor)
- Data Sheet (filtern, sortieren)
- Trigger (löschen, aktivieren, deaktivieren, anlegen und bearbeiten über
Stored Procedure Editor)
- Grants (hinzufügen, löschen)
- Used Objects
- Used By
- Synonyms (hinzufügen, löschen)
Stored Procedures
- Source (bearbeiten über Stored Procedure Editor)
- Used Objects
- Used By
- Grants (hinzufügen, löschen)
- Synonyms (hinzufügen, löschen)
Sequences
- Eigenschaften
- Used By
- Grants (hinzufügen, löschen)
- Synonyms (hinzufügen, löschen)
Clusters
- Used By
- Index
- Eigenschaften
- SQL-Script
Database Links
Triggers
Synonyme
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| SQL Worksheet und SQL Script Editor |
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Die Funktionen beider Editoren sind nahezu identisch. Das SQL Worksheet dient der einmaligen
Verarbeitung von SQL-Statements während einer Datenbanksitzung und der SQL Script Editor der
Entwicklung und Speicherung von SQL-Scripten. Er ist standardmäßig mit Dateien die die Extension "sql"
besitzen verbunden.
In beiden Editoren können beliebige Datenbank-Statements ausgeführt werden. Das Ergebnis
von SELECT-Statements wird dabei tabellarisch angezeigt.
Es lassen sich mehrere Befehle markieren und zusammen als Script ausführen (hierbei erfolgt keine
Anzeige der Ergebnisse von SELECT-Statements).
Alle ausgeführten Anweisungen lassen sich im SQL Monitor protokollieren.
Über die Toolbar ist ein einfacher Wechsel zwischen allen offenen Connections möglich.
Der Inhalt des Editors bleibt beim Wechsel zwischen den Connections erhalten und kann damit komfortabel
in mehreren Connections ausgeführt werden.
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Für die schnelle Analyse von SQL-Anweisungen ist die Anzeige des Ausführungsplans (EXPLAIN PLAN) integriert.
Mit diesem kann die Ausführung des Statements nachvollzogen und z.B. Maßnahmen für eine Optimierung abgeleitet
werden.
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Für die Analyse der Programmlaufzeit wurde der PL/SQL-Profiler integriert. Mit dieser Funktion können die
Ausführungszeiten und die Häufigkeit der Ausführung einzelner Anweisungen in Stored Procedures und Triggern
analysiert werden.
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| SQL History |
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Die SQL History zeigt die letzten 100 in einem SQL-Editor ausgeführten
SQL-Statements an. Die Statements werden nach Connections gruppiert und lassen sich über die Eingabe eines
Suchtextes filtern.
Außerdem lassen sich Einträge in der History verankern (pinnen) damit sie nicht daraus entfernt werden,
wenn Platz zum eintragen neuer Statements benötigt wird.
Die Einträge der History lassen sich die Zwischenablage kopieren um sie z.B. im SQL Worksheet
erneut ausführen zu können.
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| SQL Monitor |
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Der SQL Monitor zeigt alle von jOra ausgeführten SQL Statements an. Dies betrifft sowohl
die eingegebenen Anweisungen als auch die internen Anweisungen.
Zusätzlich zum Statement wird dessen Ausführungszeit protokolliert. Aufgetretene Fehler
werden als Kommentar hinter dem Statement ausgegeben.
Die Anzeige lässt sich in eine Datei exportieren und kann somit auch als Log einer Session
oder als SQL-Script benutzt werden.
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| DBMS-Output View |
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Im DBMS-Output View werden alle Ausgaben über das Package DBMS_OUTPUT angezeigt.
Die Anzeige lässt sich bearbeiten und in eine Datei exportieren.
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| Stored Procedure Editor und PL/SQL Editor |
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Der Stored Procedure Editor und PL/SQL Editor erlauben das anlegen und ändern von Stored Procedures, Views
und Triggern. Sie bieten dabei viele Funktionen die man heute von einer modernen
Entwicklungsumgebung erwartet:
- Syntaxhighlighting
- automatisches Einrücken
- Querverweise auf andere Datenbankobjekte und innere Funktionen/Prozeduren
- Code Templates
- Dokumentationsunterstützung
- komfortable Bearbeitungsfunktionen
Der Stored Procedure Editor lädt die Objekte direkt aus der Datenbank und speichert sie auch dort
wieder ab.
Der PL/SQL Editor hingegen ist mit Dateien der Endung pls verknüpft. Er lässt sich einer
Datenbank-Connection zuordnen und erlaubt damit neben der normalen Dateibearbeitung auch das abspeichern direkt
in die Datenbank.
Beide Editoren unterstützen den Outline View.
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| PL/Doc View |
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Der PL/Doc View zeigt zu allen Datenbankobjekten die zugehörige PL/Doc an. PL/Doc leht sich von der Syntax her sehr eng
an Javadoc an und kann in allen Stored Proceduren verwendet werden.
Bei Tabellen, Views und deren Spalten werden die mit COMMENT ON definierten Kommentare im PL/Doc View angezeigt.
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| Outline View |
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Der Outline View zeigt bei einem aktiven Stored Procedure Editor
die logische Struktur des PL/SQL-Quellcodes an.
Ein Klick auf eine Prozedur im Outline View setzt den Cursor im zugehörigen Stored Procedure
Editor sofort an die zugehörige Stelle.
Bei der Navigation im Stored Procedure Editor oder bei Änderungen am
Quelltext wird die Anzeige im Outline View sofort aktualisiert.
Bei aktivem Detail Browser zeigt der Outline View alle wichtigen Details
des angezeigten Datenbankobjekts an und erlaubt ebenfalls die schnelle Navigation.
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| Suchen Dialog |
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Über den Search Dialog lässt sich der gesamte in der Datenbank gespeicherte Source Code komfortabel durchsuchen.
Der Suchtext kann Wildcards für ungenaue Suchen enthalten und Groß-/Kleinschreibung kann ignoriert werden.
Die Suche lässt sich auf einen oder mehrere Typen von Datenbankobjekten und auf ein beliebiges Schema einschränken.
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Die Ergebnisse der Suche werden im Search View angezeigt. Ein Doppelklick auf ein Suchergebnis öffnet das Objekt
im Stored Procedure Editor.
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| Sessions View |
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Der Sessions View zeigt alle Datenbank-Sessions und deren Zustand an. Die Anzeige wird
fortlaufend aktualisiert und sich ändernde Werte werden hervorgehoben.
Die Anzeige lässt sich filtern, z.B. nach aktiven Sessions oder ohne System-Sessions.
Ebenso lassen sich einzelne Sessions beenden (KILL).
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| Parameters View |
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In diesem View werden wichtige Parameter der Datenbank angezeigt:
- alle Oracle Parameter mit ihrem aktuellen und dem Standardwert
- NLS Parameter der Datenbank, Instance und Session
- Versionsinformationen
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Copyright 2005-2010 Th. Lorbeer / luenasoft
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