Release 1.2.0
20.02.2010
Neue Features:
Allgemein
- jOra unterstützt jetzt den Objekttyp CLUSTER
- im Database Explorer wurde die neue Kategorie Clusters hinzugefügt
- der Detail Browser zeigt die Detailinformationen des Clusters an
- in der Detailansicht von Tabellen kann direkt zum verwendeten Cluster gesprungen werden
- Der Sourcecode aller Stored Procedures lässt sich jetzt durchsuchen. Dazu wurde die Eclipse-Suche um den
Tab Database Search erweitert. Die Suche unterstützt Wildcards und kann nach den verschiedenen
Datenbankobjekten sowie nach Schema eingeschränkt werden.
Detail Browser
- Die Tabs Uses und Used By wurden komplett überarbeitet:
- Verbesserung des Laufzeitverhaltens
- Anzeige der korrekten Icons für die Datenbankobjekte
- Die Liste der sichtbaren Schemas wird beachtet (Objekte aus Schemas, die nicht in der Liste stehen werden
nicht angezeigt).
- Alle Stored Procedures und Trigger lassen sich jetzt im Source Tab direkt in eine Datei speichern.
korrigierte Fehler:
- Auf Systemen mit Ländereinstellung "Türkisch" (vermutlich auch bei anderen) wurden Namen von Datenbankobjekten nicht
korrekt in Kleinbuchstaben umgewandelt.
- Der Menüpunkt "Copy" in den Ergebnistabellen von SQL-Anweisungen funktionierte nicht.
Release 1.1.0
18.01.2010
Neue Features:
Database Explorer
- Im Database Explorer lassen sich jetzt wahlweise die Datenbankobjekte des aktuellen Schemas oder die
Datenbankobjekte aller Schemas anzeigen. Die Einstellung wird im View Menü des Database Explorers
vorgenommen.
- In der Liste der Trigger werden jetzt auch Schema-Trigger angezeigt.
Detail Browser/SQL Worksheet
- Im Data Sheet von Tabellen und Views wird der Datentyp SYS.XMLTYPE unterstützt. Die XML-Daten lassen sich
anzeigen und bearbeiten. Im SQL Worksheet lassen sich XML-Daten nur anzeigen, wenn sie bei der Abfrage mit
XMLType.getClobVal() in einen CLOB oder mit XMLType.getStringVal() in einen String umgewandelt wurden.
- Für die Bearbeitung und Anzeige der Datentypen CLOB und XMLTYPE wurde ein eigener Editor integriert. Er wird bei
Doppelklick auf eine Zelle oder beim drücken von RETURN geöffnet.
- Im SQL Worksheet lassen sich im Ergebnis von SQL-Abfragen jetzt Bereiche markieren und exportieren.
Bisher war nur der Export des gesamten Ergebnisses möglich. Außerdem lassen sich die Spalten in der Tabelle
verschieben.
- Beim Export der Daten wird die Reihenfolge der Spalten beachtet.
- Die Anzeigen im Outline View sind jetzt außer bei Stored Procedures alphabetisch sortiert.
- Der Detail Browser zeigt bei Stored Procedures ohne Source Code jetzt den wrapped Code an.
Editoren
- In den SQL-Editoren wird jetzt die PL/Doc zu Intrinsic Functions angezeigt, wenn der Mauszeiger über einer
solchen Funktion ist. Steht die Schreibmarke auf dem Namen einer Instrinsic Function, so wird die PL/Doc im
PL/Doc View angezeigt.
- Die Code Completion für DML-Anweisungen wurde verbessert und um Vorschläge für level, rownum, sqlcode und
sqlerrm erweitert.
- Die Editoren besitzen jetzt einen Quick Outline View, der über Ctrl+O augerufen werden kann. Mit ihm ist eine
schnellere Navigation im Quelltext möglich.
Sonstiges
- In der PL/Doc von Tabellen und Views werden jetzt auch deren Spalten mit Datentyp und Kommentaren angezeigt.
korrigierte Fehler:
- Beim schließen von Views traten teilweise SWT-Exceptions im Connections View auf.
- Beim deaktivieren von Constraints wurde die Meldung "Schlüsselwort fehlt" ausgegeben und der Constraint
nicht deaktiviert.
- Bei der Bearbeitung von Stored Procedures und SQL-Dateien traten bei der Code Completion Fehler auf, wenn
der Editor nicht mit einer Datenbank verbunden war.
- Bei der Deklaration von Subtypes (UNDER subtype) wurden keine Einträge im Outline View angezeigt.
Release 1.0.2
02.12.2009
Neue Features:
Editoren
- SQL Worksheet und SQL Script Editor unterstützen nun den Outline View
- Im Stored Procedure Editor können nun mehrere Stored Procedures in einer Datei zusammengefasst
werden (z.B. Package Spec und Body).
- Compilefehler werden jetzt wie im Detail Browser direkt im Source Code angezeigt.
korrigierte Fehler:
- Wurde mehr als ein Statement im Stored Procedure Editor bearbeitet, so traten NullPointerExceptions
und StringIndexOutOfBoundsExceptions auf.
Release 1.0.1
Bugfix 200911190128
Neue Features:
Allgemeines
- Die Performance beim bearbeiten großer Stored Procedures wurde verbessert.
- Im Database Explorer wurde Aktualisierung der Anzeige bei Eingabe eines Filters beschleunigt.
korrigierte Fehler:
- NullPointerException in Outline View und SQL History View beseitigt.
- Beim beenden trat eine NullPointerException auf, wenn der Inhalt eines Stored Procedure Editors
nicht gespeichert war.
- Wurde eine CREATE PACKAGE Anweisung zusammen mit anderen Anweisungen in ein SQL Worksheet geladen, so
kam es zu einer Endlosschleife und Eclipse konnte nur hart beendet werden.
- Beim speichern von PACKAGE BODY und TYPE BODY trat eine NullPointerException auf.
- Sporadisch trat beim schließen des Connection Views ebenfalls eine NullPointerException auf.
Release 1.0.1
12.11.2009
Neue Features:
Detail Browser
- Im Daten Sheet von Tabellen und Views können die Daten jetzt über das Kontextmenü im CSV-Format exportiert werden.
Der Export kann in die Zwischenablage oder in eine Datei erfolgen.
- Bei der Anzeige von Stored Procedures und Triggern werden Compilefehler jetzt am rechten und linken
Editorrand angezeigt.
- Aktivieren und deaktivieren von Constraints erfolgt jetzt asynchron.
- Die Ausführung von ANALYZE Index erfolgt ebenfalls asynchron.
SQL Worksheet
- Das Ergebnis von SQL-Abfragen lässt sich über das Kontextmenü der Datenansicht als CSV exportieren.
Code Completion
- Bei SQL-Abfragen funktioniert die Code Completion nun auch bei der SQL-Standard-konformen Schreibweise von
Joins.
Allgemeines
- Die gespeicherten SQL-Anweisungen der Historie lasse sich jetzt via Drag and Drop in die SQL-Editoren übernehmen.
- Bei ANALYZE Table und ANALYZE Index wurde ein Dialog für die wichtigsten Optionen hinzugefügt.
korrigierte Fehler:
- Die Anmeldung an die Datenbank war nicht möglich, wenn der Benutzername Sonderzeichen oder Kleinbuchstaben
enthielt. In diesen Fällen muss der Benutzername in Anführungszeichen eingeschlossen werden.
- Das Umbenennen von Datenbankobjekten funktionierte nicht bei Namen mit Sonderzeichen oder Kleinbuchstaben.
- Bei der Aktualisierung des Detail Browsers wurde die flackernde Anzeige beseitigt und die Performance
verbessert.
- Wurde ein Index in der Outline des Detail Browsers ausgwählt, so wurde er zwar markiert aber nicht in
den sichtbaren Bereich der Anzeige geholt.
- Wurden in DML-Anweisungen Kommentare verwendet, so funktionierte die Code Completion nicht korrekt.
Release 1.0.0
23.10.2009
Update-Hinweise:
Voraussetzung für die neue Version ist ein Eclipse 3.4 (Ganymede) oder 3.5 (Gallileo).
|
Neue Features:
SQL Worksheet - Profiler
- Der Profiler erlaubt nun das gemeinsame ausführen mehrerer Anweisungen.
- Der Profiler arbeitet jetzt asynchron. Damit ist das gleichzeitige weiterarbeiten möglich.
- Zum starten des Profilers kann jetzt eine Tastenkombination vergeben werden.
SQL und PL/SQL Editoren
- Die Editoren unterstützen jetzt den Templates View in dem alle verfügbaren Templates angezeigt
werden.
- Die Code Completion für DML-Anweisungen macht jetzt zusätzlich zu den Tabellen und Views auch
Vorschläge für Schemanamen.
- In der Outline des PL/SQL Editors können Variablen ausgeblendet werden. Die Einstellungen des Outline
Views werden gespeichert.
Database Explorer
- Bei der Anzeige der Trigger wird bei Triggern der Owner angezeigt, wenn er nicht mit dem aktuellen
übereinstimmt.
- Das compilieren von Stored Procedures erfolgt jetzt asynchron.
- Alle Stored Procedure und Trigger können auch mit DEBUG Option compiliert werden.
- Analyze Table wird asynchron ausgeführt
Detail Browser
- Auf dem Triggers-Tab von Tabellen und Views können die Trigger jetzt auch mit DEBUG-Option compiliert werden.
- Bei Tabellen gibt es einen neuen Tab Stats. Dieser liefert statistische Daten über die Tabelle.
Allgemeines
- Wird eine Connection geschlossen, so werden laufende SQL-Anweisungen abgebrochen. Bisher wurde auf
deren Beendigung gewartet.
- SQL Fehler werden nicht mehr in das Workspace Log geschrieben.
korrigierte Fehler:
- Syntaxhervorhebung und Hyperlinks für interne Prozeduren funktionierten teilweise nicht.
- Wurde in einer DML-Anweisung der Tabellenname mit Schema angegeben, so wurde beim einfügen einer Spalte
über die Code Completion zusätzlich der Schema- und Tabellenname mit eingefügt.
- Bei ineinander verschachtelten PL/SQL-Blöcken mit EXCEPTION-Block wurde die Outline nicht korrekt
angezeigt.
- Waren bei einem Package oder Type sowohl Spec als auch Body invlid, so wurde nur der Body in der Kategorie
Invalid Objects geführt.
- Die Spec von Package und Type wurde als invlid markiert, wenn deren Body invalid war.
Release 0.9.10
02.10.2009
Neue Features:
SQL Worksheet
- In das SQL Worksheet wurde der PL/SQL-Profiler integriert. Über eine Run-Funktion in der Toolbar können
einzelne SQL-Anweisungen mit dem PL/SQL-Profiler augeführt werden. Für die Funktion ist der Zugriff auf
folgende Datenbankobjekte erforderlich:
- Package DBMS_PROFILER
- Tabellen PLSQL_PROFILER_RUNS, PLSQL_PROFILER_UNITS, PLSQL_PROFILER_DATA
Preference Page
- Es wurde eine Preference Page für die Code Completion hinzugefügt. Darin können eingestellt werden:
- automatisches einfügen eines Templates, wenn es eindeutig ist.
- automatisches anzeigen der Vorschläge
- Verzögerungszeit bis zum anzeigen der Vorschläge
Allgemeines
- Unterstützung des Datentyps CLOB.
korrigierte Fehler:
- Bei der Code Completion von DML-Anweisungen wurde bei Spalten der Name der Tabelle mit eingefügt, wenn diese
ein Synonym war.
- Bei eingeschaltetem SQL Monitor trat beim Anmelden an die Datenbank eine NullPointerException auf.
Release 0.9.9
16.09.2009
Update-Hinweise:
- Um alle neuen Funktionen zur Verfügung zu haben müssen die jOra-Perspektive und die Code Templates auf ihre
Standardeinstellung zurückgesetzt werden.
- Bei der Perspektice erfolgt dies durch Klick mit der rechten Maustaste auf das Icon der Perspektive
und Auswahl von "Reset".
- Die jOra Code Templates können unter Window->Preferences zurückgesetzt werden.
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Neue Features:
Unterstützung von Object Types
- Unter Procedures im Database Explorer werden jetzt auch alle Object Types aufgelistet. Wie auch bei Packages werden Spec
und Body getrennt aufgeführt.
- Der Detail Browser zeigt Detailinformationen zum ausgewählten Object Type.
- Die Bearbeitung erfolgt wie bei allen anderen Stored Procedures über den Stored Procedure Editor.
- Als Dateiendungen wurden *.tps und *.tpb reserviert.
Performance
- Zur Verbesserung der Performance werden jetzt alle Objektlisten (Liste der Tabellen, Views, Indizes usw.) asynchron über
einen eigenen Thread geladen.
- Für eine optimale Gesamtperformance ist es empfehlenswert die Liste der sichtbaren Schemas bei jeder Connection den
eigenen Anforderungen anzupassen.
SQL und PL/SQL Editor
- Die Code Completion wurde komplett überarbeitet:
- Innerhalb eines PL/SQL-Blocks sind für die meisten Anweisungen Templates definiert.
- Die Vorschläge sind nun kontextabhängiger als vorher.
- Bei END IF, END LOOP und END CASE können nun auch die Schreibweisen ohne Leerzeichen verwendet werden.
Bei Eingabe des Semikolon am Ende der Anweisung wird die Schreibweise automatisch korrigiert.
Outline View
- Im Outline View werden jetzt auch deklarierte Cursor und Variablen angezeigt.
Database Explorer
- Wird ein Datenbankobjekt im Explorer markiert, so wird im PL/Doc-View dessen PL/Doc angezeigt.
korrigierte Fehler:
- Bei der Angabe einer Where-Klausel im Data Sheet des Detail Browsers traten bei Views NullPointerExceptions auf.
- Neu angelegte Connections erlaubten nur den Zugriff auf das Schema des angemeldeten Benutzers.
- Bei Oracle 8 traten Exceptions auf, wenn Tabellen im Detail Browser angezeigt wurden.
- Neu angelegte Stored Procedures konnten teilweise nicht gespeichert werden.
- PL/Doc wurde bei der Anzeige nicht immer korrekt formatiert.
- Die Code Completion funktionierte nicht bei Objektnamen, die ein Dollar enthalten.
- Im Detailbrowser konnte nicht zwischen Package Spec und Package Body gewechselt werden, wenn für beide kein Source Code
vorliegt.
Release 0.9.8
27.01.2009
Neue Features:
SQL und PL/SQL Files
- Jede PL/SQL Resource hat jetzt ihre eigene Dateiendung:
- Package - *.pks
- Package Body - *.pkb
- Function - *.fnc
- Procedure - *.prc
- Trigger - *.trg
- View - *.vw
- Die alte Dateiendung *.pls wird nicht mehr verwendet. Wenn für die Dateitypen ein Encoding eingestellt war,
so muss dieses über die Einstellungen neu definiert werden.
- Die Dateiendungen können in den Einstellungen an die eigenen Wünsche angepasst werden. Die Anpassung der
Dateiendungen ist in den FAQs genau beschrieben.
- Im Kontextmenü des Package Explorer Views und des Navigator Views sind unterhalb des Menüpunktes
New Shortcuts zum Anlegen neuer PL/SQL-Resourcen angelegt. Werden diese nicht angezeigt, so muss die
jOra-Perspektive einmal zurückgesetzt werden. Außerdem ist die Funktion über File->New->Others zu erreichen.
- Die Dateiendung .sql wurde in den Content-Types vom Knoten "Text" in den Knoten "PL/SQL and SQL files" verschoben.
War vorher ein Encoding für SQL-Scripts definiert, so muss diese Einstellung erneut erfolgen.
PL/Doc
- Für die Anzeige von PL/Doc gibt es einen neuen View, den PL/Doc View
- Wird im PL/SQL- oder SQL-Quelltext ein Datenbankobjekt angeklickt, so erscheint im PL/Doc View dessen
Dokumentation.
- Die PL/Doc wird außerdem an folgenden Stellen angezeigt:
- bei den Vorschlägen der Code Completion
- im Infofenster, wenn der Cursor im SQL- bzw. PL/SQL-Quelltext über einem Datenbankelement verweilt.
- Die Benutzung von PL/Doc ist in den FAQs ausführlich beschrieben.
SQL und PL/SQL Editor
- Erweiterung der Code Completion:
- Die Code Completion funktioniert jetzt auch in DML-Statements. Hier werden jetzt die Spaltennamen der verwendeten
Tabellen mit aufgelistet.
- Bei Funktionen und Prozeduren aus Packages wird jetzt auch die PL/Doc angezeigt.
- Bei überladenen Funktionen/Prozeduren wird jetzt für jede Variante ein eigener Vorschlag erzeugt.
- Wird mit den Editoren eine Datei geöffnet, so sind jetzt über das Edit-Menü auch die Eclipse Funktionen:
- Add Bookmark
- Add Task
- und Set Encoding
verfügbar. Bei Editoren, die direkt ein Datenbankobjekt bearbeiten stehen die Funktionen nicht zur Verfügung.
- Im Edit-Menü und im Context-Menü des Editors gibt es die neue Funktion "Toggle Comment". Mit ihr können einzelne Zeilen oder alle
markierten Zeilen ein- bzw. auskommentiert werden.
- Hyperlinks können jetzt auch über die Taste F3 geöffnet werden.
- In beiden Editoren wird über der Toolbar jetzt die aktuelle Connection angezeigt.
- Wird mit dem PL/SQL Editor eine Datei geöffnet, so kann die darin enthaltene Stored Procedure jetzt mit Ctrl+Enter
in der Datenbank gespeichert und compiliert werden.
- Bei der automatischen Einrückung wird jetzt die Eclipse Preference "Insert spaces for tabs" beachtet. Je nach Einstellung werden für
die Einrückungen Tabs oder Leerzeichen verwendet.
- Bleibt der Mauszeiger über einem Datenbankobjekt stehen, so werden in einem kleinen Fenster zusätzliche Informationen über das
Datenbankobjekt angezeigt.
- bei Tabellen und Views das Schema und der Kommentar
- bei Spalten die zugehörige Tabelle, der Datentyp und der Kommentar
- bei Methoden und Funktionen das Schema, die Parameterliste und der Typ des Rückgabewertes
- bei allen anderen der Typ und das Schema, sofern relevant
Das Info-Fenster kann auch mit der Taste F2 geöffnet werden. Es erhält dabei den Fokus und kann auch in der Größe verändert werden.
Detail Browser
- Detail Browser und Outline View sind jetzt synchronisiert. Das heißt, wird ein Element im Detail Browser
ausgewählt, so wird es auch im Outline View ausgewählt und umgekehrt.
Preferences
korrigierte Fehler:
- Wurde eine Stored Procedure oder ein Trigger geändert und in die Datenbank gespeichert, so wurde im Detail Browser immer noch
der alte Source Code angezeigt. Auch ein Refresh im Detail Browser aktualisierte die Anzeige nicht.
- In der Source Code Anzeige des Detail Browsers hat Ctrl/C nicht immer funktioniert.
- Bei Datenbanken die Multi-Byte Character Sets verwenden (z.B. AL32UTF8) wurde die Länge von VARCHAR-Feldern falsch angezeigt.
- Bei geöffnetem Oracle Parameters View ohne Zugriffsrechte auf die verwendeten Tabellen wurden immer Fehlermeldungen angezeigt,
die bestätigt werden mussten.
- In den Dialogen zum Anlegen eines neuen Index und eines neuen Synonyms waren in den Listen für die Schemaauswahl alle Schematas
enthalten. Jetzt werden nur noch die angezeigt, die im Schemafilter definiert wurden.
- Waren die Owner eines Triggers und der zugehörigen Tabelle nicht identisch, so konnten die Eigenschaften des Triggers im Detail
Browser nicht geändert werden.
- Im Sourcecode des Triggers wurde der falsche Owner angezeigt, wenn der Owner des Triggers nicht mit dem aktuellen Schema übereinstimmte.
- Bei der Code Completion wurde bei den Funktionen last_day, new_time und next_day als erster Parameter automatisch das aktuelle
Datum eingetragen.
- Beim Schließen des letzten Editor-Fensters wurde die Anzeige im Connections View nicht aktualisiert.
- Beim Anzeigen der Daten einer Index Organized Table (IOT) im Detail Browser wurde immer eine Fehlermeldung ausgegeben. Diese
wurde jetzt verhindert. Die Daten einer IOT lassen sich im Detail Browser nicht ändern.
- Im Detail Browser ließen sich die Kommentare zu Views nicht speichern.
- Die Outline zeigte teilweise fehlerhafte Einträge an, wenn die CREATE-Anweisung nicht am Anfang des Quelltextes stand.
Release 0.9.7
03.09.2008
Neue Features:
Connections View
- Im Kontextmenü der Connection gibt es jetzt eine neue Funktion mit der die Schemata der Connection gefiltert
werden können. Die Einstellungen werden gespeichert.
- Es werden jetzt Proxy User unterstützt. Der Benutzername wird dabei, wie in SQL Plus, in der Form proxy_user[proxied_user] angegeben.
Database Explorer
- Der Umgang mit Synonymen wurde komplett überarbeitet:
- Die Anzeige unterscheidet jetzt zwischen Public- und Private-Synonymen.
- Die Performance beim Zugriff auf die Synonyme wurde deutlich verbessert.
- Es gibt jetzt eine Funktion zum Löschen von Synonymen.
- Es werden jetzt auch die Synonyme auf Datenbankobjekte angezeigt, die von jOra noch nicht unterstützt werden.
Detail Browser
- Im "Uses"- und "Used By"-Tab werden die Datenbankobjekte jetzt nach Namen sortiert angezeigt.
- Alle SQL- und PL/SQL-Anzeigen beachten jetzt die Option zur Anzeige von Zeilennummern
(Window->Preferences->General->Editors->Text Editors->Show line numbers).
- Die Anzeige von Synonyme wurde überarbeitet:
- Im Info-Tab werden alle Eigenschaften des Synonyms angezeigt.
- In der Toolbar des Info-Tabs gibt es eine Funktion mit der das Datenbankobjekt auf das das Synonym verweist angezeigt
werden kann.
- Im Script-Tab wird die CREATE-Anweisung angezeigt.
Preferences
- Für PL/SQL- und SQL-Files wurde je ein eigener Content Type definiert. Damit lassen sich Encodings für diese Dateien
festlegen (siehe Window->Preferences->General->Content Types).
korrigierte Fehler:
- Die Anzeige der gelesenen Zeilen in der Statuszeile war nicht in jedem Fall korrekt.
- Unter Oracle 10g kam es bei der Anzeige von Synonymen zu einer StackOverflowException.
- Beim Beenden von Eclipse traten gelegentlich NullPointerExceptions auf.
- "Uses"- und "Used By"-Tab hatten Spaltenbreiten von 0 Pixeln. Die Anzeige war dadurch leer.
- Im Synonyms-Tab wurden neu definierte Synonyme nach einer Aktualisierung der Anzeige nicht mehr angezeigt.
- Wenn im Database Explorer der Filter verwendet wurde, so wurde kein Package Body mehr angezeigt.
- Beim Umbenennen eines Index im Detail Browser wurde die Anzeige nicht aktualisiert.
- Beim Umbenennen einer Tabellenspalte im Detail Browser wurde die Anzeige nicht aktualisiert.
Release 0.9.6
21.07.2008
Neue Features:
Update-Hinweise:
- Die aktuelle Version setzt mindestens Eclipse 3.3 voraus. Frühere Versionen werden nicht mehr unterstützt.
|
SQL Editoren und Viewer
- In allen Editoren und bei der Anzeige von SQL und PL/SQL wurde die Unterstützung von Hyperlinks erweitert.
Hyperlinks werden jetzt auch für die Tabellenspalten und Prozeduren/Funktionen innerhalb eines Package
Bodies erzeugt.
Detail Browser
- Im "Uses"-Tab und "Used By"-Tab öffnet ein Doppelklick auf ein Datenbankobjet jetzt desse Detailansicht.
korrigierte Fehler:
- Gab es in einem Schema Trigger zu deren zugehöriger Tabelle der angemeldete Benutzer keine Zugriffsrechte hatte,
so traten NullPointerExceptions auf.
- Unter Eclipse 3.3 wurden die Icons für invalide Prozeduren und Packages teilweise fehlerhaft dargestellt.
Release 0.9.5
Bugfix 200807121352
korrigierte Fehler:
- Unter Eclipse 3.4 (Ganymede) traten im Database Explorer NullPointerExceptions auf, wenn Synonyme oder Datenbankobjekte
im Status INVALID angezeigt werden sollten.
- Bei der Navigation über den Outline View wurde die Cursor-Position in allen geöffneten Stored Procedure Editoren
und Detail Browsern geändert.
Release 0.9.5
11.07.2008
Neue Features:
Connections View
- Die zuletzt ausgewählte Connection wird beim Neustart im Connections View wieder selektiert.
Database Explorer
- Es wurde eine neue Kategorie zur Anzeige aller Trigger hinzugefügt. Dort sind außer den Triggern an Tabellen
und Views auch die Trigger für Database Events zu sehen. Der Detail Browser wurde ebenfalls entsprechend
erweitert und zeigt die Details der Trigger an.
- In der Kategorie "Synonyms" werden jetzt auch Synonyme für Java-Klassen und Synonyme für Synonyme angezeigt.
Preferences
- Es wurden neue Standard-Templates zu den Preferenzen hinzugefügt. Eventuell muss nach der Aktualisierung
einmalig "Restore Defaults" auf der Preference Page ausgeführt werden.
Navigation History
- Der Detail Browser fügt jetzt alle angezeigten Datenbankobjekte in die Navigation History von Eclipse ein.
Damit kann über die Toolbar-Buttons "Back" und "Forward" komfortabel in den zuletzt angezeigten Datenbankobjekten
navigiert werden.
- Der SQL Explorer zeigt alle in der Navigation History enthaltenen Datenbankobjekte fett an. Damit ist auch dort
sehr einfach zu erkennen, welche Datenbankobjekte zuletzt benutzt wurden.
SQL Editor und SQL Worksheet
- Nach der Ausführung einer beliebigen SQL-Anweisung wird in der Statuszeile die Ausführungsdauer angezeigt. Bei
INSERT, UPDATE oder DELETE wird die Anzahl der eingefügten, geänderten oder gelöschten Datensätze angezeigt. Bei
SELECT wird die Ausführungsdauer angezeigt. Nachdem alle Daten eingelesen und angezeigt wurden, wird auch die
Anzahl der gelesenen Datensätze und die dafür benötigte Zeit angezeigt.
Sonstiges
- Zur jOra Perspektive wurde der Outline View hinzugefügt. Damit dieser nach einem Update sichtbar ist, muss die
Perspektive zurückgesetzt werden (Mausklick rechts auf das Icon der Perspektive).
korrigierte Fehler:
- Die Sortierung einer Datumsspalte durch anklicken der Spaltenüberschrift funktionierte nicht. Die Ergebnisse
wurden in einer willkürlichen Reihenfolge angezeigt.
- Beim Bearbeiten von RAW-Spalten wurde die Fehlermeldung "ORA-01465: ungültige Hexadezimalzahl" ausgegeben,
wenn die HEX-Werte durch Leerzeichen getrennt waren.
- Wurden im SQL Worksheet die einzelnen SQL-Anweisungen durch mehr als eine Leerzeile getrennt, so konnten
die auf die Leerzeilen folgenden SQL-Anweisungen nicht mehr ausgeführt werden.
- Wurde im SQL Worksheet ein SELECT mit Join über mehrere Tabellen mit identischen Spaltennamen ausgeführt, so wurden
nur von einer Tabelle Werte angezeigt.
- War die erste Zeile im SQL Worksheet oder SQL Editor leer, so trat eine BadLocationException auf, wenn die erste
SQL-Anweisung ausgeführt werden sollte.
- Wenn für einen Package Body ein Bookmark angelegt werden sollte, so wurde irrtümlich ein Bookmark für das Package
angelegt.
- Beim Löschen eines Bookmarks wurde die Anzeige nicht aktualisiert.
- Sporadisch traten beim Beenden von Eclipse "widget is disposed"-Fehler auf.
Release 0.9.4
02.04.2008
Neue Features:
Database Explorer
- Es wurde eine neue Kategorie zur Anzeige aller DATABASE LINK's hinzugefügt. Der Detail Browser wurde
ebenfalls entsprechend erweitert und zeigt die Details des Database Links an.
- Die Kategorien lassen sich jetzt einzeln ein- und ausblenden. Die entsprechenden Menüpunkte befinden
sich im Menü des Views (Beispiel siehe Feature-Beschreibung).
Stored Procedure Editor (Outline)
- Im Outline View kann jetzt die Parameterliste von Prozeduren und Funktionen angezeigt werden.
- Die Liste der Prozeduren und Funktionen im Outline View kann nach Namen sortiert werden.
Oracle Parameters View
- Für eine übersichtlichere Darstellung der Version Info wird jetzt der View PRODUCT_COMPONENT_VERSION
anstatt V$VERSION verwendet.
Detail Browser
Data Tab |
- Im Data Tab kann der Zelleditor jetzt zusätzlich zu CR auch mit Enter geöffnet und
geschlossen werden.
- Wird ein Objekt aus einem anderen als dem aktuellen Schema angezeigt (z.B. durch Klick auf einen Hyperlink),
so wird jetzt zusätzlich zum Objektnamen auch der Schemaname mit angezeigt.
|
Script Tab |
- Beim Primary Key von Tabellen wird jetzt auch der Tabelspace des Index und dessen Storage-Klausel mit
ausgegeben.
|
korrigierte Fehler:
- Beim editieren von Daten im Data Sheet wurden "Widget is disposed" Meldungen ins Eclipse Log geschrieben.
- Im Detail Browser wurde beim SQL-Script von TEMPORARY TABLE's bei Indizes eine Storage-Klausel ausgegeben.
- Im Data Sheet des Detail Browsers traten OutOfMemoryExceptions auf, wenn der Inhalt großer Tabellen ohne
Begrenzung der Zeilenanzahl angezeigt wurde. Die Exception wird jetzt verhindert und die Zeilenanzahl
wird in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Speichers begrenzt.
- Bei der Code Completion wurden Datenbankobjekte teilweise doppelt aufgeführt, wenn für sie ein Synonym
definiert war.
Release 0.9.3
05.03.2008
Neue Features:
Detail Browser
- Der Detail Browser unterstützt jetzt den Outline View bei der Anzeige folgender Datenbank-Objekte:
- TABLE
- VIEW
- PROCEDURE
- FUNCTION
- PACKAGE
- PACKAGE BODY
Database Explorer
- Hinzugefügt wurde eine neue Kategorie "Invalid Objects". Darin werden alle Stored Procedures, Triggers
und Views mit Status INVALID angezeigt. Über einen Button in der Toolbar lassen sich alle markierten
Datenbankobjekte compilieren.
SQL Worksheet und SQL Script Editor
- Hinzugekommen ist eine neue Funktion in der Toolbar mit der der EXPLAIN PLAN einer SQL-Anweisung
angezeigt werden kann. Für die Funktion wurde das Tastaturkürzel ALT+CR vergeben. Dabei wird der EXPLAIN
PLAN immer für die SQL-Anweisung ausgeführt, in der der Cursor steht. Ist ein Bereich innerhalb einer
SQL-Anweisung markiert, so wird nur für den markierten Bereich der Ausführungsplan erstellt.
- Beim Ausführen von SQL-Anweisungen wurde die Behandlung des markierten Bereiches geändert.
Es gelten nun folgende Regeln:
- Einzelne Anweisungen werden durch Leerzeilen getrennt (wie bisher auch).
- Ist kein Bereich markiert, so wird die SQL-Anweisung ausgeführt, in der der Cursor steht.
- Ist ein Bereich innerhalb einer SQL-Anweisung markiert, so wird der markierte Bereich
als SQL-Anweisung ausgeführt. Damit lassen sich z.B. Sub-Selects einzeln ausführen.
- Erstreckt sich der markierte Bereich über mehrere SQL-Anweisungen, so werden alle SQL-Anweisungen
ausgeführt in denen Text markiert ist (wie bisher auch).
Sonstiges
- Der Anmeldedialog wurde so erweitert, dass nun auch Verbindungen zu einem Oracle Real Application
Cluster aufgebaut werden können. Dazu gibt es im Anmeldedialog die Option Use custom JDBC connect string.
Wird diese aktiviert, so kann alternativ zu Host, Port und SID der komplette JDBC Connect String angegeben
werden.
- Die Unterstützung für den Datentyp INTERVAL DAY TO SECOND wurde hinzugefügt.
korrigierte Fehler:
- Datenbankobjekte mit Dollar im Namen konnten über die Code Completion nicht eingefügt werden.
- Unter gewissen Umständen trat beim Beenden von Eclipse eine NullPointerException in
de.tl.jora.views.PartAdapter.hook(PartAdapter.java:34) auf.
- Im Data Sheet ließ sich kein Datum eingeben. Es wurde immer die Fehlermeldung "Input is not a legal date"
angezeigt.
- Beim Hinzufügen neuer Datensätze im Data Sheet traten Exceptions auf, wenn der neue Datensatz mit einem
älteren übereinstimmte (alle Felder haben den gleichen Inhalt).
- Wurde eine Stored Procedure mit einem Slash und einem Zeilenumbruch beendet, so wurde beim Speichern in
die Datenbank ein weiterer Slash angefügt und die Procedure konnte nicht erfolgreich kompiliert werden.
- Bei der Code Completion fehlte beim einfügen parameterloser Stored Procedures die öffnende Klammer.
Release 0.9.2
06.02.2008
Neue Features:
PL/SQL Editor Neu!
- Der Editor dient dem Bearbeiten von Stored Procedures, Triggern und Views. Er ist standardmäßig mit der
Dateiendung "pls" verbunden.
Damit lassen sich jetzt Stored Procedures, Trigger und Views in Eclipse-Projekten verwalten.
- Der Funktionsumfang entspricht dem des Stored Procedure Editors.
- Nach dem Öffnen des PL/SQL Editors ist dieser mit keiner Connection verbunden. Diese muss erst über
die Toolbar ausgewählt werden.
Code Completion
- Erweiterung der Code Completion in allen Editoren:
- Für alle Intrinsic Functions wurden Templates definiert. Damit werden jetzt für alle benötigten
Parameter Platzhalter definiert, die sich komfortabel ausfüllen lassen.
- Die Parameter von Stored Procedures werden ebenfalls als Platzhalter eingefügt.
- Über die Preferences lassen sich jetzt eigene Templates definieren die im Auswahlmenü der Code
Completion angezeigt werden.
- Enthält das Auswahlmenü nur einen Eintrag und handelt es sich dabei nicht um ein benutzerdefiniertes
Template, so wird der Eintrag sofort in den Quelltext übernommen.
Detail Browser
Synonyms Tab |
- Beim Anlegen neuer Synonyme erscheint PUBLIC nur noch, wenn die Connection über das Recht CREATE PUBLIC
SYNONYM verfügt.
| Script Tab (Tabellen) |
- Im Script werden jetzt auch alle Constraints mit angezeigt. Über eine Option lässt sich die Ausgabe der
Constraints abschalten.
- Im Script werden jetzt auch Function Based Indizes unterstützt.
| Constraints Tab |
- Für den ausgewählten Constraint wird jetzt das zugehörige SQL-Script angezeigt.
| Script Tab |
- Bei Änderung der Optionen wird das Script sofort neu erstellt und die Anzeige aktualisiert.
- Die ausgewählten Optionen werden jetzt gespeichert.
- Über die Toolbar lässt sich das Script jetzt in eine Datei exportieren.
- Mit einer neuen Funktion in der Toolbar kann das Script in ein SQL Worksheet geladen werden.
|
Database Explorer
- Der Objekt-Filter wirkt nur noch auf die Datenbankobjekte der aktuellen Kategorie. Der Filter wird je
Kategorie gespeichert.
korrigierte Fehler:
- Wurde in der Sql History nur eine Gruppierungszeile ausgewählt und dann aus der Toolbar die Aktionen
"Copy To Clipboard" oder "Hide Unpinned Entries" aufgerufen, traten Exceptions auf.
- Im Columns Tab des Detail Browsers war die Funktion "Rename Column" auch bei Oracle 8 aktiv.
- Im Connections View waren die Aktionen im Contextmenü immer aktiv.
Release 0.9.1
17.01.2008
Neue Features:
Connections View
- In der Toolbar wurde eine Action hinzugefügt mit der Connections jetzt nach SID gruppiert werden
können. Der Status der Action wird gespeichert.
Oracle Parameters View
- Der View wurde um ein paar zusätzliche Informationen erweitert:
- Version Infos (V$_VERSION)
- Database Settings (V$_DATABASE)
- NLS Parameter (NLS_DATABASE_PARAMETERS, NLS_INSTANCE_PARAMETERS, NLS_SESSION_PARAMETERS)
- Die Anzeige erfolgt jetzt immer mit der aktiven Connection. Eine explizite Auswahl einer Connection
ist nicht mehr nötig.
korrigierte Fehler:
- Bei Connections wurde deren Name nicht gespeichert.
- Für Stored Procedure Editoren die beim Öffnen des Outline Views bereits geöffnet waren wurde keine
Outline angezeigt.
- Beim speichern von Stored Procedures wurden keine Compilerfehler angezeigt, wenn die SQL-Schlüsselworte groß
geschrieben waren.
- Bei konsequenter Großschreibung funktionierte auch die automatische Einrückung im Stored Procedure Editor
und im SQL Worksheet nicht.
- Im SQL Script Editor funktionierte das Syntax Coloring nur bei Dateien mit der Endung "sql".
- Die SQL Historie wurde nicht geladen.
Release 0.9.0
06.01.2008
Update-Hinweise:
- Beim Restaurieren der jOra-Perspektive gibt es einen Fehler da die Objekt List Views entfernt wurden
(siehe unten). Die Perspektive muss manuell zurückgesetzt werden.
- Die SQL Historie und die konfigurierten Connections gehen wegen größerer Umbauarbeiten verloren.
- Bei der Installation können jetzt die SQL History und die DBA-Funktionen (Oracle Parameters View und
Sessions View) optional installiert werden.
|
Neue Features:
Database Explorer Neu!
- Der Database Explorer zeigt alle Datenbankobjekte in einem View an. Er löst die bisherigen Object List Views
für Tabellen, Views, Procedures, Sequences und Synonyms ab.
- Die Anzeige der Synonym-Liste wurde komplett überarbeitet. Es lassen sich alle Public Synonyme und alle
SYS/SYSTEM-Synonyme ausblenden. Diese Einstellungen werden gespeichert.
- Für alle Connections können jetzt separate Bookmarks verwaltet werden. Diese werden als eigene Kategorie im
Database Explorer angezeigt.
- Bei Truncate Table erfolgt jetzt eine Sicherheitsabfrage.
- Beim Bearbeiten von Stored Procedures wird je Stored Procedure nur noch ein Editor geöffnet. Ist der Editor
für die ausgewählte Stored Procedure bereits geöffnet, so wird dieser zum aktuellen Editor.
SQL Script Editor Neu!
- Der Editor dient dem Bearbeiten von SQL-Scripts. Er ist standardmäßig mit der Dateiendung "sql" verbunden.
Damit lassen sich jetzt SQL-Scripts in Eclipse-Projekten verwalten.
- Der Funktionsumfang entspricht im wesentlichen dem vom SQL Worksheet.
- Nach dem Öffnen des SQL Script Editors ist dieser mit keiner Connection verbunden. Diese muss erst über
die Toolbar ausgewählt werden.
Detail Browser
Synonyms Tab |
- Es können jetzt durch Mehrfachauswahl mehrere Synonyme auf einmal gelöscht werden.
| Data Tab |
- Wird im Data Tab einer Tabelle die Maus über eine Spalte bewegt die Bestandteil eines Foreign
Keys ist und gleichzeitig CTRL gedrückt, so wird der Zelleninhalt blau dargestellt. Wird auf eine so
markierte Zelle geklickt, wechselt die Anzeige im Detail Browser zu der referenzierten Tabelle. Als
Datenfilter werden die Werte des Foreign Keys verwendet. Gehört die Spalte zu mehreren Foreign Keys, so
kann der gewünschte über ein Menü ausgewählt werden.
- Die Toolbar-Action für die alphabetische Sortierung der Spalten speichert jetzt ihren Zustand.
| Columns Tab |
- Es wurde eine Toolbar-Action für die alphabetische Sortierung der Spalten hinzugefügt. Die Action speichert
ihren Zustand.
- Im Columns Tab von Tabellen wurde eine Action zum umbenennen von Spalten hinzugefügt.
| Indexes Tab |
- Die Toolbar-Actions für Analyze Index und Drop Index können jetzt auf mehrere Indizes gleichzeitig
angewendet werden.
| Triggers Tab |
- Die Toolbar-Actions für Drop-, Enable-/Disable- und Compile Trigger können jetzt mit einer Mehrfachauswahl
umgehen.
| Grants Tab |
- Die Toolbar-Action für Revoke Privilege kann jetzt mit einer Mehrfachauswahl umgehen.
| Constraints Tab |
- Die Toolbar-Actions für Drop-, Enable- und Disable Constraint können jetzt auch mit einer Mehrfachauswahl
umgehen.
| Source Tab |
- Bei allen Stored Procedures wurde eine Action hinzugefügt mit der die Stored Procedure zur Bearbeitung in
einem Stored Procedure Editor geöffnet werden kann.
- Bei Package und Package Body gibt es jeweils eine Action mit der in die Anzeige der jeweils anderen
Komponente gewechselt werden kann (also von Body zu Spec und umgekehrt).
|
Stored Procedure Editor
- Wird eine Stored Procedure, ein Trigger oder ein View in den Stored Procedure Editor geladen, so wird jetzt der
Sourcecode neu aus der Datenbank geladen.
SQL Worksheet
- In der tabellarischen Anzeige von Daten wird jetzt auch der Datentyp ROWID korrekt angezeigt.
Connections View
- Im Properties Dialog der Connection kann jetzt ein Anzeigename definiert werden. An allen Stellen an denen
eine Connection angezeigt wird erscheint dann dieser Name.
SQL History View
- Die Spaltenbreiten der Tabelle passen sich jetzt automatisch der Breite des Views an.
- Der SQL History View ist jetzt zweigeteilt. Im oberen Teil wird die bekannte Tabelle angezeigt und im unteren
das zugehörige SQL-Statement in formatierter Form.
Preferences
- Es gibt eine neue Funktion mit der sich die Sicherheitsabfrage bei allen Aktionen, die ein DROP-Statement
oder TRUNCATE TABLE ausführen, abschalten lässt.
- Es kann jetzt eingestellt werden, welche Editoren (Detail Browser und SQL Worksheet) nach dem Anmelden an die
Datenbank geöffnet werden sollen.
Sonstiges
- Spalten des Primary Keys haben in allen Anzeigen ein eigenes Icon bekommen.
Korrigierte Fehler:
- Auf manchen Datenbanken konnte beim Login die Session Zeitzone nicht gesetzt werden. Das Anmelden war
damit nicht möglich.
- Im Data-Sheet des Detail Browsers gab es die Fehlermeldung "Ungültiges Zeichen", wenn die Daten einer Tabelle oder
eines Views angezeigt werden sollten, dessen Name mit einem Unterstrich beginnt.
- Bei Namen die ein Anführungszeichen enthalten gab es diverse Fehler.
- Wurde bei geöffnetem Stored Procedure Editor der Outline View geöffnet, so wurde keine Outline angezeigt.
- In PLDOC-Kommentaren funktionierte die Code Completion bei @-Tags und HTML-Tags nicht.
- Die SQL Historie wurde komplett gelöscht, wenn die maximal 100 Einträge erreicht waren.
- Im Tooltip der Detailbrowser wurde eine interne ID mit angezeigt.
- Im Oracle Parameters View wurde im Auswahlmenü für die Connection eine interne ID mit angezeigt.
- Im Oracle Parameters View konnte die Verbindung zu einer Connection nicht wieder aufgehoben werden.
- Die Filter in den Object List Views (jetzt Database Explorer) und in der SQL History haben nicht korrekt funktioniert,
wenn Sonderzeichen von regulären Ausdrücken im Text angegeben waren.
Release 0.8.4
29.08.2007
Neue Features:
Connections View
- Im Login-Dialog gibt es jetzt zwei Optionen:
- Speichern des Passwortes
- Automatisches Login beim starten von Eclipse
Die Option zum speichern des Passworts in den Eclipse-Preferences wurde entfernt.
- Im Kontextmenü einer Connection können deren Einstellungen jetzt geändert werden.
Anmeldeinformationen lassen sich nur ändern, wenn über die Connection keine Datenbankverbindung
besteht.
- Die Passworte werden jetzt verschlüsselt abgelegt.
Stored Procedure Editor
- Der Inhalt des Editors lässt sich jetzt in eine Datei exportieren.
- Im Editor kann jetzt die Datenbank-Connection gewechselt werden.
- Beim laden eines Triggers wird der Schemaname nicht mehr angezeigt.
- Code Completion:
- das Auswahlfenster merkt sich jetzt sein Größe
- es werden jetzt innerhalb von PL/SQL-Blöcken die Namen von deklarierten Variablen,
Konstanten, Parametern und von Cursor-Definitionen angezeigt
- hinter Packagenamen werden deklarierte Cursor, Variablen, Konstanten und
Prozeduren/Funktionen aus der Package Spec mit aufgeführt
- als Infotext wird bei Prozeduren und Funktionen eines Packages die PL/SQL-Doc aus
der Package Spec angezeigt
- die Vorschlagsliste umfasst jetzt auch Synonyme
- im DECLARE-Abschnitt von PL/SQL-Blöcken werden jetzt auch benutzerdefinierte Typen
vorgeschlagen
Session Monitor
- Der Monitor kann durch erneute Auswahl der Connection wieder ausgeschaltet werden.
Detail Browser (Data Sheet)
- Die WHERE-Klausel kann jetzt direkt im Data Sheet ohne Umweg über einen Dialog
eingegeben werden. Ausgeführt wird die Abfrage über Ctrl/Return oder den Refresh-Button
in der Toolbar.
korrigierte Fehler:
- Im Connections View wurde über "Close Connection" manchmal die falsche Connection geschlossen.
- Auf manchen Datenbanken konnte beim Login die Session Zeitzone nicht gesetzt werden. Das Anmelden war
damit nicht möglich.
Release 0.8.3
27.07.2007
Neue Features:
Detail Browser
- Im Index View der Tables gibt es jetzt einen Dialog zum anlegen neuer Indizes.
- Der Index View zeigt jetzt auch Function Based Indizes korrekt an.
Stored Procedure Editor und SQL Worksheet
- Bei der Code Completion werden jetzt die Kommentare zu Tabellen, Views und Spalten
angezeigt.
- Bei Intrinsic Functions wird bei der Code Completion die zugehörige Dokumentation
angezeigt. Ebenso bei Cursor-Attributen.
- Bei Funktionen und Prozeduren von Packages werden die Parameter mit angezeigt.
korrigierte Fehler:
- Wenn im Connections View eine aktive Connection gelöscht wurde, dann blieben alle geöffneten Fenster
bestehen. Wurde dort weiter gearbeitet, so traten diverse Fehler auf. Connections lassen sich jetzt
nur noch löschen, wenn sie inaktiv sind.
- Im Detailbrowser haben diverse Objekt-Funktionen (z.B. Spalte anlegen, Trigger deaktivieren usw.)
nicht funktioniert.
Release 0.8.2
29.05.2007
Neue Features:
Outline View
- Anonyme PL/SQL-Blöcke lassen sich jetzt ausblenden
Data Sheet und SQL Worksheet
- In den tabellarischen Anzeigen werden die Zeilen jetzt zur besseren Übersicht wechselseitig
eingefärbt.
- Für die Datenanzeige im Grid kann jetzt ein Rowlimit gesetzt werden.
SQL Worksheet
- Durch markieren mehrerer SQL-Befehle können diese jetzt hintereinander ausgeführt werden.
Sind mehrere Befehle markiert, so werden SELECTs zwar ausgeführt, deren Ergebnisse aber nicht
im Grid angezeigt.
Stored Procedure Editor und SQL Worksheet
- Erweiterung der Code Completion für:
- Cursor-Variablen inkl. impliztem Cursor SQL (z.B. SQL%ROWCOUNT)
- für Sequenzen (CURRVAL und NEXTVAL)
- bei Tabellen- und Viewnamen werden Spaltennamen mit Datentyp angezeigt
- bei Schemanamen werden alle Objektnamen des Schemas angezeigt
- generische Datentypen %type und %rowtype bei Tabellen, Spalten und Cursor
- Procedure- und Function-Namen bei Packages
- Erweiterung automatische Einrückungen
- Einrückung nach CASE
- Einrückung nach DECLARE
- Die Einrückung von BEGIN wird auf die des zugehörigen AS/IS oder DECLARE geändert.
Nachfolgende Zeilen werden eingerückt.
Preferences Page
- Optionen für die Behandlung von führenden und abschließenden Leerzeichen beim editieren im Grid.
- Option für eine Sicherheitsabfrage beim löschen von Datensätzen im Grid.
SQL History View (neu)
- Der View zeigt die letzten 100 SQL Statements die im SQL Worksheet ausgeführt wurden.
- Einträge der Historie lassen sich filtern und sortieren.
- Einträge lassen sich in die Zwischenablage kopieren.
- Pinnen der Einträge verankert sie in der Historie. Sie werden dann nicht entfernt, wenn Platz
für zusätzliche Statements benötigt wird.
- Siehe Dokumentation: SQL History
korrigierte Fehler:
- Wenn es Synonyme auf Materialized Views gab, dann kam es zu Laufzeitfehlern beim Wechsel zum Object
List View "Synonyms".
- Im Outline View wurde ein leerer Root-Knoten angezeigt, wenn der Name der Prozedur/Package etc. nicht
klein geschrieben war.
- Im Data Sheet des Detail Browsers funktionierte die Sortierung über die Spaltenüberschriften nicht.
- Wurde im SQL Worksheet ein Kommentar als SQL-Kommando ausgeführt, so kam es zu einer Exception.
- Bei Verwendung von CASE-Anweisungen zeigte der Outline View eine falsche logische Struktur an.
Release 0.8.1
03.05.2007
Neue Features:
Allgemeines
- Support für Oracle 8
- Kopieren in die Zwischenablage funktioniert nun in allen Views und Editoren.
- Bei allen Anzeigen von Quelltext wird jetzt die Tabulatorbreite aus den
Einstellungen des Texteditors berücksichtigt.
- Unterstützung der Datentypen:
- TIMESTAMP
- TIMESTAMP WITH TIMEZONE
- TIMESTAMP WITH LOCAL TIMEZONE
Stored Procedure Editor und SQL Worksheet
- automatisches Einrücken:
- Die Einrückung wird um eine Stufe erhöht, wenn hinter den Schlüsselworten
AS, IS, BEGIN, LOOP, THEN, ELSE und ELSIF Return gedrückt wird und die
Einrückung der aktuellen Zeile mit der der vorhergehenden übereinstimmt oder
größer ist.
- Bei END, END IF, END LOOP, ELSE und ELSIF wird die Einrückung verringert.
- Bei allen anderen Zeilen wird die Einrückung der vorhergehenden Zeile übernommen.
- Erweiterung der Hyperlinks:
- Datenbankobjekte in Anführungszeichen werden jetzt erkannt
- Aufrufe lokaler Funktionen und Prozeduren werden als Hyperlink dargestellt.
Ein Klick führt zur ersten Funktion/Prozedur mit diesem Namen.
- Synonyme werden aufgelöst und ein Klick führt direkt zum Datenbankobjekt
welches durch das Synonym identifiziert wird.
- Code Completion bei PL/SQL-Doc-Kommentaren:
- Vorschläge für HTML-Tags und diverse Schlüsselwörter (z.B. @param, @since)
- hinter einem @param-Tag werden zusätzlich die Namen der Parameter einer
folgenden Prozedur oder Funktion mit angezeigt
- Anzeige von Kommentaren als Tool Tip bei Tabellen, Views und deren Spalten.
Data Sheet und SQL Worksheet (Data Grid)
- Die Taste HOME bewegt den Cursor jetzt in die erste Zelle der Zeile
- Die Taste END bewegt ihn in die letzte Zelle der Zeile
- Im Select Columns Dialog werden die Spalten jetzt in der gleichen Reihenfolge
angezeigt wie im Data Sheet.
Synonyms View
- unterhalb eines Packages wird jetzt auch der Body angezeigt
Connections View
- Neue Funktion zum öffnen eines leeren Stored Procedure Editors (Icon ganz rechts
in der Toolbar).
korrigierte Fehler:
Release 0.8.0
27.02.2007
Neue Features:
Preference Page
- eigene Preference Page zu Window -> Preferences... hinzugefügt
- Option zum unverschlüsselten speichern des Connection-Passworts. Wenn diese
Option eingeschaltet ist, dann reicht ein Doppelklick auf die Connection
um sich an der Datenbank anzumelden.
- Option für Anzeige von {null} bei NULL-Werten
Unterstützung von Stored Procedures in JAVA
- Java Sources werden im Procedure List View mit angezeigt
- Source Anzeige und Editor erkennen Java (Syntaxhighlighting)
- Anpassungen im Detail Browser für Java Sources
Stored Procedure Editor
- der Editor unterstützt jetzt zur einfacheren Navigation den Outlineview
- Wird der Beginn eines mehrzeiligen Kommentars eingegeben und anschließend
Enter gedrückt, so wird ein vollständiger Kommentarblock eingefügt.
Folgezeilen werden automatisch eingerückt und mit einem Kommentarzeichen versehen.
- Die Namen aller Datenbankobjekte werden jetzt als Hyperlinks angezeigt
(Ctrl drücken). Beim Klick auf einen solchen Hyperlink wird das Datenbankobjekt im
Detailbrowser angezeigt.
SQL Worksheet
- das SQL-Script kann jetzt als Datei gespeichert werden
- SQL-Scripts können geladen werden
- die Befehle können jetzt auf jeder beliebigen geöffneten Connection ausgeführt werden
- Die Daten in der Anzeige eines Resultsets können jetzt durch Klick auf die
Spaltenüberschrift sortiert werden.
Detail Browser (Table)
- Im Columns View lassen sich jetzt ein oder mehrere Spalten der Tabelle
löschen
- Im Columns View lassen sich jetzt über einen Dialog Spalten zur Tabelle
hinzufügen.
- Der Refresh-Button aktualisiert nur noch das angezeigt Datenbankobjekt
(vorher die aktuelle Connection).
- Die Auswahl des Schemas wurde entfernt.
Object List Views
- Alle Views enthalten jetzt eine Auswahl für das aktuelle Schema.
Table Data Sheet
- Zum ändern des Wertes einer Zelle musste bisher mit RETURN der Editor
geöffnet werden. Es reicht nun mit den Cursortasten zu der zu bearbeitenden
Zelle zu gehen und einfach loszuschreiben. Der Editor wird dabei automatisch
geöffnet und der vorhandene Wert wird überschrieben.
Table und View Data Sheet
- Ein Klick auf die Spaltenüberschrift sortiert die Werte der Spalte. Ein
erneuter Klick ändert die Sortierrichtung.
Sessions View
- Kill Session lässt sich bei System-Sessions jetzt nicht mehr ausführen.
sonstiges
- Beim Icon von Synonymen wird jetzt in der linken unteren Ecke ein kleiner
Pfeil angezeigt.
korrigierte Fehler:
- beim hinzufügen von Synonymen kam es zu einem Laufzeitfehler, wenn noch kein
Synonym definiert war
- beim hinzufügen von Berechtigungen (Grants) kam es zu einem Laufzeitfehler,
wenn noch keine Berechtigung vergeben war
- Bei der Eingabe von SQL-Befehlen trat ein Laufzeitfehler auf, wenn das letzte
Zeichen ein Prozent war.
- bei allen Refresh-Funktionen trat manchmal eine NullPointerException auf
- Das Folding im PLSQL-Editor funktionierte nicht bei Prozeduren/Funktionen die
nicht in PLSQL implementiert wurden.
- Im Detail Browser traten manchmal NullPointerExceptions auf, wenn der Script-Tab
geöffnet war und zu einer anderen Table gewechselt wurde.
- bei eingeschaltetem DBMS Output View traten SQL-Fehler auf
- Die Option "Grants" beim erstellen eines Scripts im Object Browser wurde ignoriert.
Die Grants wurden immer ausgegeben.
Release 0.7.1
17.07.2006
Neue Features:
Stored Procedure Editor
- beim speichern fehlerhafter Stored Procedures wird jetzt eine Fehlermeldung ausgegeben
- der Editor beachtet jetzt die Preferenzen insbesondere die Anzeige der
Zeilennummern
- der Editor kann jetzt Prozeduren und PL/SQL-Blöcke auf- und zuklappen
Anzeige von Sourcecode
- Das Syntaxhighlighting kennt jetzt auch Label und hebt sie farbig
hervor.
korrigierte Fehler:
- wurden im Detail Browser die Daten eines Views angezeigt, trat eine Runtime-Exception auf
- beim speichern von Prozeduren usw. wurden Fragezeichen durch Bind-Variablen
ersetzt
Release 0.7.0
28.06.2006
Neue Features:
Stored Procedure Editor
- Mit diesem Editor können Procedures, Functions, Packages, Triggers und
Views bearbeitet werden. Die Objekte werden direkt aus der Datenbank
geladen und auch dort gespeichert.
SQL Worksheet / Data-Tab im Detail Browser
- Der Inhalt der markierten Zelle lässt sich jetzt mit Ctrl/C in die
Zwischenablage kopieren.
SQL Worksheet
- Der Speicherbedarf bei der Anzeige der Ergebnisse einer SELECT-Anweisung
wurde deutlich reduziert.
korrigierte Fehler:
- diverse Kleinigkeiten beim Syntaxhighlighting
Release 0.6.005.04.2006
Neue Features:
Object List Views und Detail Browser
- Die Namen der ausgewählten Datenbankobjekte lassen sich jetzt mit CTRL+C
in die Zwischenablage kopieren. Bei mehreren Objekten wird zwischen den
Namen ein Komma eingefügt.
Anzeige von Sourcecode
- Das Syntaxhighlighting kennt jetzt auch Dokumentationskommentare (wie
Javadoc) mit den Schlüsselworten @param, @return, @see, @raise, @author
und etlichen HTML-Tags.
neuer View "Oracle Parameters"
- dient der Anzeige der Oracle Parameter (init.ora)
- Hinweis: View wird in der Standardperspektive nicht angezeigt
neuer View "Synonyms"
- zeigt alle für den Benutzer definierten Synonyme
- Gruppierung der Synonyme nach Schema des Datenbankobjekts oder Owner des
Synonyms
- der Detailbrowser zeigt die zugehörigen Datenbankobjekte
- Synonyme auf Java-Objekte werden nicht angezeigt
- damit der View angezeigt wird muss er entweder hinzukonfiguriert werden
oder die Perspektive muss zurückgesetzt werden
korrigierte Fehler:
- wurde im Procedures View doppelt auf einen Ordner geklickt, ohne vorheriges
anmelden an der Datenbank, kam es zu einer NullPointerException
- beim schließen von Eclipse trat eine NullPointerException auf (wurde nur
ins Logfile geschrieben)
- die definierten Funktionstasten für das SQL-Worksheet wirkten auch, wenn
das SQL-Worksheet nicht der aktive View war
- im Sessions View wurde im Titel auch dann eine Datenbankverbindung angezeigt,
wenn im View noch keine Connection ausgewählt wurde
- Im SQL-Worksheet wurden Anweisungen, die mit einem Backslash abgeschlossen
werden und nicht mit einer END-Anweisung enden nicht korrekt ausgeführt.
- Beim Syntax-Highlighting kam es bei der Verwendung von Blockkommentaren zu
falschen Anzeigen und gelegentlichen Laufzeitfehlern.
Release 0.5.2
16.02.2006
Neue Features:
Tables View
korrigierte Fehler:
- Im Data Sheet der Tabellen konnte in leere Tabellen keine Zeile eingefügt
werden.
Release 0.5.115.02.2006
Neue Features:
Tables View
- Rename Table
- Analyze Table
Views View
Sequences View
Object Browser
korrigierte Fehler:
- NullPointerException beim Schließen von Eclipse (kann evtl. auch in anderen
Situationen aufgetreten sein)
- Bei der Anzeige der Index-Details wurde bei "Last Analyzed" ein Klassenname
an Stelle des Datums angezeigt.
Release 0.5.0
16.01.2006
Neue Features:
SQL Worksheet
- dient der Ausführung beliebiger SQL Statements
- die Trennung der einzelnen Befehle erfolgt durch Leerzeilen
- Ausführung über CTRL+CR - T.O.A.D lässt grüßen :o)
- Abarbeitung erfolgt in eigenem Thread
- Abbrechen mit ESC (meist) möglich
- die Ergebnisse von SELECT Statements werden in einer Tabelle angezeigt
DBMS Output View
- zeigt alle mit DBMS_OUTPUT erzeugten Ausgaben an
- sonstige Funktionen wie beim SQL Monitor
- wird im Menü "Show View..." angezeigt (erfordert schließen und öffnen
der Perspektive)
Tables View
- Refresh-Action zum aktualisieren der Liste
- Drop Table
Views View
- Refresh-Action zum aktualisieren der Liste
- Drop View
- Compile View
Procedures View
- Refresh-Action zum aktualisieren der Liste
- Drop Procedure/Function/Package
- Compile Procedure/Function/Package
Sequences View
- Refresh-Action zum aktualisieren der Liste
- Drop Sequence
Modifikationen:
Überarbeitung der Synchronisation zwischen den einzelnen Views
- Wird eine Connection angewählt (entweder im Connections-View oder durch
Aktivierung eines Details-Browsers oder SQL-Worksheets), dann werden in den
Objektlisten die Objekte der zugehörigen Connection angezeigt.
- Wird bei aktivem Details-Browser ein Objekt aus der Objektliste ausgewählt,
dann wird es sofort im Details-Browser angezeigt.
- Ist kein Details-Browser aktiv, so passiert bei Auswahl eines Objektes in
einer Objektliste nichts. Bei Doppelklick auf das Objekt wird der zugehörige
Details-Browser in den Vordergrund gebracht und die Details werden
angezeigt. Existiert der Details-Browser nicht, so wird er geöffnet.
SQL Monitor
- ist jetzt standardmäßig ausgeschaltet und muss bei Bedarf eingeschaltet
werden
jOra Perspektive
- Die Standard-Perspektive wurde angepasst. In ihr sind jetzt die Views
- Connections
- Tables/Views/Procedures/Sequences
- DBMS-Output/SQL-Monitor/Sessions
enthalten. Außerdem wurden die View-Shortcuts um den DBMS-Output-View
erweitert.
korrigierte Fehler:
- Bei gelöschten Tabellen und Views hat der Script-View ein unvollständiges Script
angezeigt. Jetzt bleibt die Anzeige leer.
- beim Syntaxhighlighting wurde die numerische Bereichsangabe bei FOR nicht
korrekt angezeigt
- der SQL Monitor verwendet jetzt den in den Preferenzen eingestellten Textfont
Release 0.4.0
28.11.2005
Neue Features:
neuer View "Sessions"
- in diesem View werden alle DB-Sessions angezeigt
- Funktionen:
- ausblenden von System Sessions
- ausblenden von inaktiven Sessions
- Sortierung nach beliebiger Spalte
- automatische Aktualisierung mit Hervorhebung geänderter Werte
- Funktion KILL SESSION
Menü Window -> Show View
- dort werden jetzt die Views
angezeigt. Alle anderen befinden sich weiterhin im Untermenü "others...".
Anzeige Objekt-Details
- ist jetzt kein View mehr sondern ein Editor (Detail Browser)
- wird automatisch beim anmelden für jede Connection geöffnet
Connections View
- zeigt jetzt die Connections und zu jeder Connection die geöffneten Editoren
an (derzeit nur Details Browser)
- Doppelklick auf einen Editor macht diesen zum aktiven Editor
- Schemawechsel erfolgen jetzt direkt im Details Browser
Script-Views
- es wird jetzt bei der Hervorhebung von Syntaxelementen zwischen Befehlsworten
und Funktionen unterschieden, z.B. bei REPLACE und replace(..)
- Tabellen, Views, Sequenzen, Procedures, Functions und Packages des aktuellen
Schemas werden hervorgehoben
SQL Monitor
- neue Funktion "Scroll Lock" schaltet das automatische scrollen im Monitor aus
korrigierte Fehler:
- der SQL-Monitor hat keine Protokollierung durchgeführt, wenn er nicht sichtbar war
- im Data-Sheet von Views hat immer eine Spalte gefehlt
- im Used By-View wurden Queues nicht korrekt angezeigt
- die Liste der Sequenzen war nicht sortiert
- wurde im Data-Sheet ein Commit aufgerufen ohne vorherige Änderungen trat eine
NullPointerException auf
- im "Used By"-Sheet bei Packages trat ein SQL-Fehler auf
Release 0.3.0
01.11.2005
Neue Features:
Views
- es gibt jetzt einen Trigger-Sheet, auf dem die Trigger an einem View dagestellt
werden
Connections View
- neue Funktion "Test connection (reconnect)" meldet sich von der Datenbank ab (falls
das überhaupt noch geht) und meldet sich erneut an. Zustand aller Views bleibt
erhalten.
Table-Data Sheet
- Die Daten sind jetzt änderbar (INSERT, UPDATE und DELETE). Unterstützt werden bisher
die einfachen Datentypen.
neuer View "SQL Monitor"
- zeigt alle ausgeführten SQL-Anweisungen an
- Monitoring kann ein- ausgeschaltet werden
- Anzeige lässt sich als Script speichern
korrigierte Fehler:
- bei Triggern, deren Namen in Anführungszeichen eingeschlossen werden müssen
wurde das Script falsch erstellt
- Speichern und wiederherstellen von Sortierung und ausgeblendeten Spalten hat nicht
funktioniert
- beim umbenennen von Indizes kam es gelegentlich zu einer Fehlermeldung
- Bei Tabellen vom Typ XMLTYPE wurde das Script falsch erstellt
- Storageklauseln in Scripts hatten Fehler bei MINEXTENTS, MAXEXTENTS und PCTUSED
Release 0.2.0
07.10.2005
Neue Features:
Connections View
- Anmeldung an Datenbank in 2 Funktionen aufgeteilt. "New Connection" erzeugt
eine neue Connection und "Open Connection" öffnet eine existierende.
Table-Columns Sheet
- Tabellen- und Spaltenkommentare sind jetzt veränderbar
Table-Script Sheet
- Storage-Klauseln werden jetzt im Script ausgegeben
Indexes Sheet
- der Indexowner wird jetzt mit ausgegeben
Data-Sheet (Table und View)
- Klick auf Spaltenüberschrift passt Spaltenbreite an Daten an
- Anzeige Spalten in Reihenfolge Datenbank oder alphabetisch
- Sortieren der Daten. Eingestellte Sortierung wird im Kopf angezeigt.
- Auswahl Spalten für Anzeige
- Eingabe WHERE-Klausel. Eingestellte WHERE-Klausel wird im Kopf angezeigt.
- Alle Einstellungen werden gespeichert
View-Columns Sheet
- View- und Spaltenkommentare werden jetzt angezeigt und sind veränderbar
korrigierte Fehler:
- bei Global Temporary Tables wurde im Script die ON COMMIT-Klausel nicht korrekt erstellt
- bei Index Organized Tables wurde das Script falsch erstellt
- bei der Anwahl von einigen Tabellen unter SYS traten Programmfehler auf
- bei der Generierung von COMMENT ON wurden Anführungszeichen nicht korrekt behandelt
- bei Indizes wurde der Indexowner nicht korrekt beachtet
- die Tooltips bei den Toolbar-Buttons wurden nicht angezeigt
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